Am Mittwoch, 4. November 2026 folgt unsere dritte Veranstaltung im Rahmen der Reihe „No pasarán“ zur Erinnerung an die antifaschistischen Abwehrkämpfe gegen den faschistischen Franco-Putsch in Spanien: Ewald P. Schulz (Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik, KFSR) referiert zum Thema „Für Spanien – gegen Hitler. Die Geschichte der ersten Deutschen im bewaffneten Kampf gegen den Faschismus“. Beginn des Vortrags am 4. November, den wir in Kooperation mit SJD – Die Falken organisieren, ist um 19.00 Uhr in der Volkshochschule in Heidelberg (Großer Saal).
Vor 90 Jahren putschten faschistische Generäle gegen die demokratische Regierung der Spanischen Republik. Doch das Volk setzte sich gegen die Militärs zur Wehr. Vom ersten Tag an waren auch Deutsche an der Verteidigung der Republik beteiligt. Sie waren die ersten Deutschen im bewaffneten Kampf gegen den Faschismus. Der Vortrag erzählt ihre Geschichte, zeichnet ihre Schicksale nach und beleuchtet die Auswirkungen des Spanischen Krieges bis in die heutige Zeit.
Wie jedes Jahr am 1. November ruft die VVN-BdA Heidelberg zusammen mit dem DGB Heidelberg Rhein-Neckar zum Gedenken für die von den Nazis ermordeten Widerstandskämpfer*innen auf. Mit Redebeiträgen und musikalischer Umrahmung wird am Mahnmal auf dem Bergfriedhof an diese mutigen Antifaschist*innen erinnert und an alle anderen Menschen, die von den Nazis verfolgt wurden, weil sie nicht in deren Weltbild passten. Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf dem Widerstand von Deserteuren und anderen Aktivist*innen, die sich dem brutalen NS-Vernichtungskrieg entgegenstellten.
Am Sonntag, 25. Oktober 2026 geht es weiter in unserer
Am Mittwoch, 7. Oktober 2026 beginnt unsere
Im Oktober und November 2026 wollen wir an mit einer Veranstaltungsreihe an die antifaschistischen Kämpfe in Spanien vor 90 Jahren erinnern, mit denen Spanier*innen und Freiwillige aus aller Welt gegen den faschistischen Franco-Putsch aufstanden. Der Schwerpunkt der vier Veranstaltungen liegt dabei auf der internationalen Beteiligung von Antifaschist*innen in den Milizen und den Internationalen Brigaden.
Das Berliner Finanzamt für Körperschaften I fordert von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) eine vorzeitige Abgabe der Steuererklärung für die Jahre 2024 und 2025 und droht damit, ihr die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Begründet wird dieser Schritt damit, „dass auch die aktuelle Kampagne zum AfD-Verbot sowie die damit im Zusammenhang stehenden Aktivitäten der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e.V. deren Gemeinnützigkeit gefährden kann.“
Am Samstag, 12. September 2026 veranstaltet ein breites gesellschaftliches Bündnis die Demonstration „Ihr seid nicht allein: Nie wieder! Jetzt!“, um nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt antifaschistischen Protest in Heidelberg sichtbar zu machen. Auch wir rufen dazu auf und dokumentieren im Folgenden den Aufruf:
Nie wieder kriegstüchtig: Unter dem Motto „Nein zu Hochrüstung, Sozialabbau, Militarisierung und Wehrpflicht! Kriege beenden – Diplomatie statt Eskalation!“ findet am 1. September 2026 die jährliche Bündniskundgebung zum Antikriegstag statt. Beginn ist um 18 Uhr am Anatomieplatz.
Am Mittwoch, 27. Mai 2026 lädt ein breites Bündnis zu einem Vortrag im Welthaus Heidelberg (Kurfürstenanlage 25) ein. Unter dem Titel „Berufsverbote – damals wie heute“ referiert die Betroffene Lisa Poettinger zu ihrem eigenen Fall vor dem Hintergrund der jahrzehntelangen Geschichte der Berufsverbote. Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr.




